Werdende Mamis, Großmütter oder auch Patentanten kann man kaum davon abhalten, süße Babybekleidung fürs „Bobbele“ einzukaufen. Was ein Baby am Anfang am nötigsten braucht, kann man in vielen Ratgebern nachlesen. Die Auswahl an Babybekleidung ist allerdings riesig – heute tragen Säuglinge oft schon, bevor sie überhaupt krabbeln, sitzen oder gar laufen können, Kleidung wie die „Großen“.
Na, es sieht ja auch einfach zuckersüß aus, wenn der Youngster in der Jeanslatzhose oder im Hemd mit Pullunder, oder die kleine Madame im Rüschenkleidchen oder im trendy Jeansrock im Kinderwagen liegen … Ok, aber ein paar Dinge sollten beachtet werden. Erstens sollte die Babykleidung die Kleinen nicht einengen. Jeansstoffe sind oft sehr hart und eher kratzig, das gefällt den meisten Babys nicht. Weiche Strampler oder Jogginghosen sind da einfach bequemer und lassen dem Baby mehr Bewegungsfreiheit. Die Kleidung soll ja auch zum Bewegen animieren.
Außerdem sollten Sie darauf achten, dass die Kleidung frei von Schadstoffen ist – ganz sicher gehen Sie mit Bio-Kleidung. Wer sich das nicht leisten kann oder möchte, sollte die Kleidung auf jeden Fall (mehrmals) waschen, bevor das Baby sie trägt, dann sollte ein Großteil der möglichen schädlichen Stoffe herausgewaschen sein.
Schuhe sollten Babys und Kinder erst bekommen, wenn sie anfangen zu laufen – und dann auch mit einer schön flexiblen Sohle. Achten Sie unbedingt auf die richtige Größe – am besten geht das mit Schuhen mit herausnehmbarer Sohle. Für zuhause sind Lederpuschen aus unbehandeltem Leder eine gute Wahl. Damit bleiben die Füßchen schön warm, und die Babys haben bei ihren Krabbel- und Laufversuchen auch auf glattem Boden guten Halt.